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Martinique


 Da uns auf der Atlantiküberquerung einiges kaput bzw. verloren gegangen ist – vor allem aber ein essentieller Teil im Mast gebrochen ist und das Segelgewinde blockierte – mussten wir statt wie ursprünglich geplant nach Barbados erst nach Martinique zur Reparatur.
Die Seegelfahrt war abgesehen von meiner Seekrankheit okay, doch der Kapitain ist im Laufe der 2 Wochen leider immer unerträglicher geworden und hat uns beiden Frauen Tag für Tag respektloser behandelt. Kaum waren wir in Martinique angekommen haben wir uns deshalb samt Sack und Pack in einer geheimen Fluchtaktion aus dem Staub gemacht und sind erst einmal gemeinsam im Paradies untergetaucht :) . Hier lebten wir von den Früchten der Natur, dem “Müll” der Touristen, Tellerwaschen in einem Bistro und von unserer neuen Lieblingsbeschäftifgung – Coconutclimbing!


Frischer Kokosnusssaft – das wohl beste Getränk auf Erden!



…Melone vom Feld und Zuckerrohr.



“Coconut Junky – climbing like a Monkey”

Beim Kokosnuss-Handel ;) gemeinsam mit meiner Botstopperfreundin Maya lebe ich ein paar Tage in einem Busch am Strand. Sehr zum Vergnügen der Touristen – diese filmen und fotografieren uns fleissig! – erklimmen, wir auf spektakuläre Weise die Palmen und knacken mit unserer etwas stumpfen Machete die frischen Früchte fuer unsere Freunde auf. Zum Dank bekommen wir dann hier ein Glas Wein, dort ein Stück Melone oder ein paar Geldmünzen.


Bei dieser Cap-Umwanderung muss ich meine Marlberry schieben : )


…einmal paradiesisch faul sein können.

Ein paar Tage helfen meine Gefährtin Maya und ich dann auf dem der Permakulturfarm in Gran Macabou – gemeinsam mit anderen Bootstopperinnen, die wir am Weg treffen.

 

 

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